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Trockener
Ackerschachtelhalm (Zinnkraut)
Das Zinnkraut sollte lange und gut im Schatten trocknen, es ist recht
hart und dickstielig. Hier am 21. Juni.
Schon Sebastian Kneipp machte den Ackerschachtelhalm als Heilpflanze
bekannt. Er behandelte schlecht heilende Wunden, Rheuma und Gicht damit.
Wegen des hohen Gehaltes an Kieselsäure wirkt der Acker-Schachtelhalm
stärkend auf das
Bindegewebe. Er fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel und
wirkt blutstillend, fördert die Wundheilung. Auch ist er leicht
harntreibend und stärkt das Immunsystem ebenso wie das Verdauungssystem.
In Apotheken erhalten Sie auch Ackerschachtelhalm- oder Zinnkrauttee.
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